Ferienprogramm 2026
Kultur, Musik und Flughafenluft:
Ein abwechslungsreicher Ausflug der Kolpingsfamilie
Anfang August stand beim Ferienprogramm der Kolpingsfamilie Ergoldsbach ein abwechslungsreicher Ausflug auf dem Programm. Die Fahrt führte zunächst nach Freising. Dort besichtigte die Gruppe den Dom und erkundete anschließend das Diözesanmuseum.
Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wurde das Museum eigens an einem Montag geöffnet. Museumsseelsorger Stephan nahm sich Zeit für eine besondere Führung und zeigte der Gruppe ausgewählte und besonders beeindruckende Exponate. Das Diözesanmuseum beherbergt rund 50.000 Objekte aus allen Bereichen kirchlicher Kunst und Kultur und gehört weltweit zu den größten religionsgeschichtlichen Museen. Ein besonderes Highlight war die eindrucksvolle Lichtinstallation des amerikanischen Künstlers James Turrell, die Licht und Raum auf faszinierende Weise miteinander verbindet.
Für eine musikalische Überraschung sorgten Leni und Helena. Im Foyer des Museums durften die beiden am neuen Steinway-&-Sons-Flügel spontan ein kleines Stegreifkonzert geben. Mit ihrer Musik begeisterten sie die Zuhörerinnen und Zuhörer und schufen einen ganz besonderen stimmungsvollen Moment.
Anschließend ging es mit dem Bus weiter zum Flughafen München. Auf der Aussichtsterrasse wurde zunächst gemeinsam Brotzeit gemacht, bevor noch Zeit blieb, einige Geschäfte im Zentralbereich zu erkunden.
Mit der S-Bahn fuhr die Gruppe am Nachmittag zum Besucherhügel. Von dort konnten zahlreiche startende und landende Maschinen aus nächster Nähe beobachtet werden.
Den Höhepunkt des Tages bildete die „Airport-Live-Tour“. Bei der Rundfahrt über das Vorfeld erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer spannende Einblicke in den Flughafenbetrieb. Besichtigt wurden unter anderem Wartungshallen und die Flughafenfeuerwehr. Besonders beeindruckend war die Nähe zu den großen Passagierflugzeugen und die Möglichkeit, den Flughafenbetrieb einmal aus einer ganz anderen Perspektive zu erleben.
Am Ende eines erlebnisreichen Tages ging es zurück nach Ergoldsbach. Der Ausflug verband auf besondere Weise Kultur, Musik und Technik – und natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz.
Die Kolpingsfamilie Ergoldsbach bedankt sich herzlich beim Markt Ergoldsbach für die Bereitstellung des Gemeindebusses sowie bei allen Betreuerinnen und Betreuern, die zum Gelingen dieses schönen Ferienprogrammtages beigetragen haben.
2. Kolping Open-Air-Kino trotz Wetterkapriolen ein voller Erfolg
Am Samstag, 18. Juli 2026, hieß es wieder: Film ab für das zweite Kolping Open-Air-Kino der Kolpingsfamilien Ergoldsbach. Rund 270 Besucherinnen und Besucher folgten der Einladung und verbrachten gemeinsam einen unterhaltsamen Abend in gemütlicher Atmosphäre.
Eigentlich sollte der Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim Ergoldsbach erneut die Kulisse für das Freiluftkino bilden. Doch das Wetter machte den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung. Bereits am Freitagmittag wurde aufgrund der aktuellen Wetterprognosen gemeinsam mit dem Technikteam entschieden, die Veranstaltung vorsorglich in die Goldbachhalle zu verlegen. Dass diese Entscheidung richtig war, zeigte sich am Samstagabend: Gegen 17:30 Uhr zog ein kräftiger Regenschauer über Ergoldsbach hinweg.
Dank der guten Vorbereitung konnte die Goldbachhalle schnell in einen gemütlichen Kinosaal verwandelt werden. Im hinteren Bereich standen Stuhlreihen bereit, vor der Leinwand luden Turnmatten zum entspannten Sitzen ein und auch mitgebrachte Campingstühle fanden ihren Platz. So entstand trotz der kurzfristigen Änderung eine besondere Kinoatmosphäre.
Auf dem Programm stand die Western-Komödie „Das Kanu des Manitu“ von Michael „Bully“ Herbig. Der bekannte Humor des Films sorgte bei Jung und Alt für viele Lacher und trug sicherlich dazu bei, dass die Veranstaltung so gut besucht war. Neben dem beliebten Film waren auch die positive Resonanz aus dem vergangenen Jahr und die verstärkte Werbung im Vorfeld wichtige Gründe für den großen Zuspruch.
Schon vor dem Filmstart herrschte eine lockere und gesellige Stimmung. Bei Grillwürstln, Käse mit Brezen, belegten Brezenstangerln, Popcorn, Eis und weiteren Süßigkeiten sowie verschiedenen Kaltgetränken und Cocktails konnten die Gäste den Abend genießen.
Florian Federmann und Leni Kraus begrüßten stellvertretend für die Kolpingsfamilie Ergoldsbach die Besucherinnen und Besucher und bedankten sich herzlich für das zahlreiche Kommen. Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer, die beim Aufbau, während der Veranstaltung und bei den Aufräumarbeiten tatkräftig unterstützten.
Ein besonderer Dank gilt außerdem der Marktgemeinde Ergoldsbach, Bürgermeisterin Heike Berger sowie Hallenwart Jürgen Högl für die unkomplizierte Möglichkeit, die Goldbachhalle nutzen zu dürfen. Ebenso bedanken sich die Veranstalter bei der Buchhandlung Kindsmüller für die Unterstützung beim Kartenvorverkauf sowie bei den beiden Hauptsponsoren, die die Durchführung des Kinoabends erneut ermöglichten.
Auch wenn aus dem geplanten Open-Air-Kino wetterbedingt ein Hallenkino wurde, zeigte sich einmal mehr: Mit engagierten Helferinnen und Helfern, guter Organisation und einem tollen Publikum wird aus einer Idee ein gemeinsames Erlebnis.
Die Kolpingsfamilien Ergoldsbach und Pfeffenhausen freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe des Kolping-Kinos.
Eigentlich sollte der Pfarrgarten hinter dem Pfarrheim Ergoldsbach erneut die Kulisse für das Freiluftkino bilden. Doch das Wetter machte den Verantwortlichen einen Strich durch die Rechnung. Bereits am Freitagmittag wurde aufgrund der aktuellen Wetterprognosen gemeinsam mit dem Technikteam entschieden, die Veranstaltung vorsorglich in die Goldbachhalle zu verlegen. Dass diese Entscheidung richtig war, zeigte sich am Samstagabend: Gegen 17:30 Uhr zog ein kräftiger Regenschauer über Ergoldsbach hinweg.
Dank der guten Vorbereitung konnte die Goldbachhalle schnell in einen gemütlichen Kinosaal verwandelt werden. Im hinteren Bereich standen Stuhlreihen bereit, vor der Leinwand luden Turnmatten zum entspannten Sitzen ein und auch mitgebrachte Campingstühle fanden ihren Platz. So entstand trotz der kurzfristigen Änderung eine besondere Kinoatmosphäre.
Auf dem Programm stand die Western-Komödie „Das Kanu des Manitu“ von Michael „Bully“ Herbig. Der bekannte Humor des Films sorgte bei Jung und Alt für viele Lacher und trug sicherlich dazu bei, dass die Veranstaltung so gut besucht war. Neben dem beliebten Film waren auch die positive Resonanz aus dem vergangenen Jahr und die verstärkte Werbung im Vorfeld wichtige Gründe für den großen Zuspruch.
Schon vor dem Filmstart herrschte eine lockere und gesellige Stimmung. Bei Grillwürstln, Käse mit Brezen, belegten Brezenstangerln, Popcorn, Eis und weiteren Süßigkeiten sowie verschiedenen Kaltgetränken und Cocktails konnten die Gäste den Abend genießen.
Florian Federmann und Leni Kraus begrüßten stellvertretend für die Kolpingsfamilie Ergoldsbach die Besucherinnen und Besucher und bedankten sich herzlich für das zahlreiche Kommen. Besonders hervorgehoben wurde der Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer, die beim Aufbau, während der Veranstaltung und bei den Aufräumarbeiten tatkräftig unterstützten.
Ein besonderer Dank gilt außerdem der Marktgemeinde Ergoldsbach, Bürgermeisterin Heike Berger sowie Hallenwart Jürgen Högl für die unkomplizierte Möglichkeit, die Goldbachhalle nutzen zu dürfen. Ebenso bedanken sich die Veranstalter bei der Buchhandlung Kindsmüller für die Unterstützung beim Kartenvorverkauf sowie bei den beiden Hauptsponsoren, die die Durchführung des Kinoabends erneut ermöglichten.
Auch wenn aus dem geplanten Open-Air-Kino wetterbedingt ein Hallenkino wurde, zeigte sich einmal mehr: Mit engagierten Helferinnen und Helfern, guter Organisation und einem tollen Publikum wird aus einer Idee ein gemeinsames Erlebnis.
Die Kolpingsfamilien Ergoldsbach und Pfeffenhausen freuen sich bereits auf die nächste Ausgabe des Kolping-Kinos.
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Entenrennen 2026
Alle Teilnehmerinnen des Entenrennens haben das Rennen gut überstanden und – teilweise mit Unterstützung der Treiber – das Ziel erreicht.
Die Kolpingjugend hat alle Enten gewaschen, getrocknet und sauber in ihrem Jahresquartier untergebracht.
Vier Enten haben jedoch zu viel Wasser geschluckt und dürfen nun in den wohlverdienten Rennentenruhestand gehen. Sie wurden bereits durch neue Schwimmerinnen ersetzt.
Die Kolpingjugend hat alle Enten gewaschen, getrocknet und sauber in ihrem Jahresquartier untergebracht.
Vier Enten haben jedoch zu viel Wasser geschluckt und dürfen nun in den wohlverdienten Rennentenruhestand gehen. Sie wurden bereits durch neue Schwimmerinnen ersetzt.
Folgende Gewinner aus dem Entenrennen 2026 haben sich noch nicht gemeldet:
| 58 | 115 | 127 | ||
| 216 | 217 | 250 | 388 |
Die Besitzer dieser Losnummern können sich bei Familie Wimmer unter Telefon 08771-910438 melden um eine Übergabe des Gewinns zu vereinbaren.
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